Die schönste Zeit des Jahres naht, und viele Familien freuen sich auf ihren wohlverdienten Urlaub. Doch für Familien, die ihren vierbeinigen Freund nicht zuhause lassen möchten, stellt sich oft die Frage: Wie kann man einen entspannten Urlaub mit Hund und Familie verbringen? Hier sind einige Tipps, wie Sie Ihren Urlaub mit Hund und Familie stressfrei und erholsam gestalten können.
Vor der Reise steht die Planung – und das gilt besonders, wenn der Hund mitkommt. Beginnen Sie frühzeitig mit den Vorbereitungen:
Vergessen Sie nicht, auch für Ihren Hund alles Wichtige einzupacken. Eine gut vorbereitete Packliste sorgt dafür, dass Sie unterwegs keine wichtigen Dinge vergessen:
Ob mit dem Auto, dem Zug oder dem Flugzeug – Sicherheit steht an erster Stelle:
Urlaub bedeutet auch Zeit für gemeinsame Aktivitäten. Hier sind einige Ideen, wie Sie Ihren Hund in die Familienaktivitäten einbeziehen können:
Ein erholsamer Urlaub ist wichtig für die ganze Familie – auch für Ihren Hund. Schaffen Sie eine angenehme Atmosphäre:
Auch im Urlaub kann etwas Unvorhergesehenes passieren. Bereiten Sie sich auf Notfälle vor:
Mit der richtigen Planung und Vorbereitung steht einem entspannten Urlaub mit Hund und Familie nichts im Wege. Nutzen Sie die Zeit, um schöne gemeinsame Erlebnisse zu schaffen und Ihrem Hund unvergessliche Abenteuer zu bieten. Der Urlaub mit Ihrem vierbeinigen Freund wird Ihnen und Ihrer Familie sicherlich viele glückliche Momente bescheren.
Wir hoffen, diese Tipps helfen Ihnen, Ihren nächsten Familienurlaub mit Hund zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Viel Spaß und eine gute Reise!

Mein Freund und ich sind Mitte Oktober mit dem Rennrad Richtung Holland gefahren. Auf dem Hinweg haben wir am Straßenrand mehrere kleine Katzen gesehen. Erst haben wir gedacht, dass sich die Mutter bestimmt irgendwo in der Nähe aufhalten wird, da auch ein Bauernhof in der Umgebung war. Auf dem Rückweg wollten wir dann aber etwas langsamer an den kleinen vorbeifahren, um sie uns angucken zu können. Die Winzlinge waren noch so klein und schreckhaft. Als wir dann angehalten haben, war ziemlich klar, dass keine Mutter bei den Kindern ist. Da es auch sehr kalt war zitterten die Kitten sehr und zu fressen hatten sie auch nichts. Vor lauter Kälte liefen die kleinen immer auf die Straße, da dort ein paar Sonnenstrahlen eingefangen werden konnte. Da ich schon länger mit dem Gedanken gespielt hatte, mit eine Katze anzuschaffen, nahmen wir eine mit zu uns nach Hause. Für die anderen 6! Haben wir den Tierschutz angerufen. Auch wenn es sehr traurig ist, dass die kleinen Kitten auf die Straße gesetzt worden sind (sie waren da gerade mal 5 Wochen!), so freue ich mich trotzdem darüber, dass ich nun meine Milly habe.
Als die kleine dann entwurmt und entfloht war, haben wir bei dem Tierschutz noch eine zweite dazu geholt. Wie Ihr auf dem Bild sehen könnt, fühlen sich die beiden Kätzchen auf dem neuen Katzenkratzbaum pudelwohl und geniessen jetzt jeden Tag.
Liebe Grüße
Ann-Cathrin

Liebe Leser vom Zooheld Blog
gerne teile ich Ihnen unser schönstes Erlebnis mit unserer Hündin mit.
2011 sahen meine beiden Nichten (damals 5 und 7 Jahre alt) unsere Hündin das erste Mal. Kaum hatte unser Hund sie bemerkt, lief Sie voller Neugier und Freude in einem "Affenzahn" auf sie zu. Ihre strahlenden Gesichter erstarrten und ihre Angst vor allen Hunden zeigte sich. Mama, Mama komm schnell und mach das der Hund weggeht, riefen Sie zu meiner Schwester verbunden mit panischem Geheule.
Nika, unsere Hündin ist ein Mix aus Labrador, Windhund und Bordercollie. Sie ist sehr einfühlsam, möchte alles lernen und wickelt mit Ihren Blicken Alle um Ihre Pfoten.
Meine Schwester kam in den darauffolgenden Monaten immer mit den Kindern mit. Nika lernte schnell und ging langsam auf Sie zu, legte sich vor Ihnen hin und drehte sich auf den Rücken. Heute ist Sie die beste Freundin von Ihnen. Mit Ihr wird gespielt, Ausgegangen, sie wird gebürstet und gefüttert.
Wir vom Zooheld Team freuen uns über jede Geschichte mit und von Ihren Haustieren ! Diese Geschichte veröffentlichen wir mit freundlicher Empfehlung von St.Meier

Hundehalter merken sehr schnell, ob es ihrem Vierbeiner gut geht oder ob er sich unwohl fühlt. Das Unwohlsein kann verschiedene Ursachen haben, es kann sein dass der Hund in einer neuen Umgebung ist, oder aber auch ein neuer tierischer Mitbewohner kann dieses Gefühl auslösen. Aber auch eine sehr menschliche Situation kann zum Unwohlsein führen: Körper Übergewicht. Die Rippen sind dann von einer Fettschicht überzogen und fast nicht mehr mit den Händen zu ertasten. Der Hund hat dann keine Taille mehr und der Bauch hängt. Sogar Fettpolster können sich an der ein oder anderen Stelle bilden. Oftmals liegt es am Hundefutter, denn nur wenn Sie für die richtigen Bedürfnisse das richtige Futter einsetzen, werden sie Ihren Hund langfristig gesund ernähren können.
Hunde mit Übergewicht erkranken sehr leicht an Diabetes und neigen zu Herz-Kreislauferkrankungen und daraus resultierend einem schwächeren und anfälligerem Immunsystem. Wichtig, wenn sie mit einer Diät beginnen: Planen Sie Ihre Tage so, dass sie genügend Zeit für aktive Bewegung und Freizeitsport mit Ihrem Hund haben. Füttern Sie auch ganz gezielt ein Futter mit weniger Kalorien. Die Gewichtsreduzierung darf nicht zu schnell von statten gehen, da es unweigerlich weiteren Stress für den Körper des Hundes bedeuten würde. Sehr schnell spielt dann der Stoffwechsel verrückt und der Hund reagiert sehr nervös.
Geben Sie sich und dem Hund entsprechend Zeit und bedenken Sie auch bei der Futterumstellung auf ein kalorienarmes Futter, dass es Zeit benötigt. Hier empfiehlt es sich, die tägliche Menge an der neuen Futtersorte leicht zu erhöhen. Zum Beispiel am Tag 1 etwa 10% vom neuen Futter untermischen, am Tag 2 dann 20% und so weiter..