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Zooheld Blog

Mit Hund und Familie in den Urlaub: Tipps für eine entspannte Reise

Eingetragen am 26.07.2024 19:58 in Haustiere und Familie

Die schönste Zeit des Jahres naht, und viele Familien freuen sich auf ihren wohlverdienten Urlaub. Doch für Familien, die ihren vierbeinigen Freund nicht zuhause lassen möchten, stellt sich oft die Frage: Wie kann man einen entspannten Urlaub mit Hund und Familie verbringen? Hier sind einige Tipps, wie Sie Ihren Urlaub mit Hund und Familie stressfrei und erholsam gestalten können.

1. Die richtige Planung ist das A und O

Vor der Reise steht die Planung – und das gilt besonders, wenn der Hund mitkommt. Beginnen Sie frühzeitig mit den Vorbereitungen:

  • Urlaubsziel auswählen: Wählen Sie ein Reiseziel, das hundefreundlich ist. Viele Regionen bieten spezielle Hundestrände, Wanderwege und hundefreundliche Unterkünfte.
  • Unterkunft buchen: Achten Sie darauf, dass die Unterkunft hundefreundlich ist. Klären Sie im Vorfeld, ob Hunde willkommen sind, welche zusätzlichen Kosten anfallen und ob es spezielle Regeln gibt.

2. Packliste für den Hund

Vergessen Sie nicht, auch für Ihren Hund alles Wichtige einzupacken. Eine gut vorbereitete Packliste sorgt dafür, dass Sie unterwegs keine wichtigen Dinge vergessen:

  • Futter und Wasser: Nehmen Sie genügend Futter für die gesamte Reisezeit mit. Verwenden Sie idealerweise das gewohnte Futter, um Verdauungsprobleme zu vermeiden. Eine Trinkflasche für unterwegs ist ebenfalls hilfreich.
  • Halsband, Leine und Hundemarke: Kontrollieren Sie, ob das Halsband und die Leine in gutem Zustand sind. Eine Hundemarke mit Ihren aktuellen Kontaktdaten ist wichtig, falls Ihr Hund verloren geht.
  • Spielzeug und Lieblingsdecke: Ein vertrautes Spielzeug oder eine Lieblingsdecke kann Ihrem Hund helfen, sich in der neuen Umgebung schneller wohlzufühlen.

3. Sicher unterwegs

Ob mit dem Auto, dem Zug oder dem Flugzeug – Sicherheit steht an erster Stelle:

  • Auto: Verwenden Sie eine Hundebox oder ein Sicherheitsgeschirr, um Ihren Hund sicher zu transportieren. Eine Decke oder ein spezieller Hundesitzbezug schützt die Rücksitzbank vor Haaren und Schmutz.
  • Zug oder Flugzeug: Informieren Sie sich im Voraus über die Bestimmungen der jeweiligen Transportmittel. Viele Fluggesellschaften und Bahnen haben spezielle Regelungen für die Mitnahme von Tieren.

4. Aktivitäten für die ganze Familie

Urlaub bedeutet auch Zeit für gemeinsame Aktivitäten. Hier sind einige Ideen, wie Sie Ihren Hund in die Familienaktivitäten einbeziehen können:

  • Wanderungen und Spaziergänge: Nutzen Sie die Gelegenheit, neue Gegenden zu erkunden. Viele Urlaubsregionen bieten hundefreundliche Wanderwege und -routen.
  • Strand und See: Für Wasserratten ist der Strand ein Paradies. Achten Sie jedoch darauf, dass Hunde in vielen Regionen nur an ausgewiesenen Hundestränden erlaubt sind.
  • Hundewiesen und Parks: Viele Städte und Urlaubsorte bieten spezielle Hundewiesen oder Parks, in denen sich Ihr Hund frei bewegen kann.

5. Erholung für alle

Ein erholsamer Urlaub ist wichtig für die ganze Familie – auch für Ihren Hund. Schaffen Sie eine angenehme Atmosphäre:

  • Ruhezonen schaffen: Stellen Sie sicher, dass Ihr Hund eine ruhige Ecke hat, in die er sich zurückziehen kann. Eine bequeme Hundedecke oder ein Körbchen helfen dabei.
  • Rücksicht auf Ruhezeiten: Respektieren Sie die Ruhezeiten in Ihrer Unterkunft und vermeiden Sie laute Aktivitäten, die Ihren Hund stressen könnten.

6. Notfallplan nicht vergessen

Auch im Urlaub kann etwas Unvorhergesehenes passieren. Bereiten Sie sich auf Notfälle vor:

  • Tierarztkontakte: Notieren Sie sich die Kontaktdaten des nächsten Tierarztes am Urlaubsort. Eine Liste mit Notrufnummern, auch für die örtliche Polizei oder das nächste Tierheim, ist ebenfalls sinnvoll.
  • Medikamente und Erste-Hilfe-Set: Haben Sie die Medikamente Ihres Hundes dabei und stellen Sie sicher, dass ein kleines Erste-Hilfe-Set für Hunde im Gepäck ist.

Fazit: Genießen Sie die gemeinsame Zeit

Mit der richtigen Planung und Vorbereitung steht einem entspannten Urlaub mit Hund und Familie nichts im Wege. Nutzen Sie die Zeit, um schöne gemeinsame Erlebnisse zu schaffen und Ihrem Hund unvergessliche Abenteuer zu bieten. Der Urlaub mit Ihrem vierbeinigen Freund wird Ihnen und Ihrer Familie sicherlich viele glückliche Momente bescheren.


Wir hoffen, diese Tipps helfen Ihnen, Ihren nächsten Familienurlaub mit Hund zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Viel Spaß und eine gute Reise!

 

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die kleine Milly, unser adoptiertes Kätzchen

Eingetragen am 26.03.2017 11:59 in Tiergeschichten unserer Kunden

unsere katze milly

Hallo, hier meine Geschichte zu meiner kleinen Milly:

Mein Freund und ich sind Mitte Oktober mit dem Rennrad Richtung Holland gefahren. Auf dem Hinweg haben wir am Straßenrand mehrere kleine Katzen gesehen. Erst haben wir gedacht, dass sich die Mutter bestimmt irgendwo in der Nähe aufhalten wird, da auch ein Bauernhof in der Umgebung war. Auf dem  Rückweg wollten wir dann aber etwas langsamer an den kleinen vorbeifahren, um sie uns angucken zu können. Die Winzlinge waren noch so klein und schreckhaft. Als wir dann angehalten haben, war ziemlich klar, dass keine Mutter bei den Kindern ist. Da es auch sehr kalt war zitterten die Kitten sehr und zu fressen hatten sie auch nichts. Vor lauter Kälte liefen die kleinen immer auf die Straße, da dort ein paar Sonnenstrahlen eingefangen werden konnte. Da ich schon länger mit dem Gedanken gespielt hatte, mit eine Katze anzuschaffen, nahmen wir eine mit zu uns nach Hause. Für die anderen 6! Haben wir den Tierschutz angerufen. Auch wenn es sehr traurig ist, dass die kleinen Kitten auf die Straße gesetzt worden sind (sie waren da gerade mal 5 Wochen!), so freue ich mich trotzdem darüber, dass ich nun meine Milly habe.
Als die kleine dann entwurmt und entfloht war, haben wir bei dem Tierschutz noch eine zweite dazu geholt. Wie Ihr auf dem Bild sehen könnt, fühlen sich die beiden Kätzchen auf dem neuen Katzenkratzbaum pudelwohl und geniessen jetzt jeden Tag.

Liebe Grüße

Ann-Cathrin

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unsere Hündin Nika

Eingetragen am 02.02.2017 21:55 in Tiergeschichten unserer Kunden

Hundefreunde

Liebe Leser vom Zooheld Blog

gerne teile ich Ihnen unser schönstes Erlebnis mit unserer Hündin mit.

 

2011 sahen meine beiden Nichten  (damals 5 und 7 Jahre alt) unsere Hündin das erste Mal. Kaum hatte unser Hund sie bemerkt, lief Sie voller Neugier und Freude in einem "Affenzahn" auf sie zu. Ihre strahlenden Gesichter erstarrten und ihre Angst vor allen Hunden zeigte sich. Mama, Mama komm schnell und mach das der Hund weggeht, riefen Sie zu meiner Schwester verbunden mit panischem Geheule.

 

Nika, unsere Hündin ist ein Mix aus Labrador, Windhund und Bordercollie. Sie ist sehr einfühlsam, möchte alles lernen und wickelt mit Ihren Blicken Alle um Ihre Pfoten.

Meine Schwester kam in den darauffolgenden Monaten immer mit den Kindern mit. Nika lernte schnell und ging langsam auf Sie zu, legte sich vor Ihnen hin und drehte sich auf den Rücken. Heute ist Sie die beste Freundin von Ihnen. Mit Ihr wird gespielt, Ausgegangen, sie wird gebürstet und gefüttert.

Wir vom Zooheld Team freuen uns über jede Geschichte mit und von Ihren Haustieren ! Diese Geschichte veröffentlichen wir mit freundlicher Empfehlung von St.Meier

 

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Rückkehr meines geliebten Katers Guinness

Eingetragen am 08.01.2017 19:41 in Tiergeschichten unserer Kunden

Mein Kater Guinness kehrt zurück ....

Ich möchte euch heute von einem schönen Augenblick mit meinem Kater Guinness erzählen.
Vorab müsst ihr wissen, dass mein Kater nach einem Unfall mit einer Mähmaschine nur noch 3 Beine hatte.
Eines Tages kam mein Guinness abends nicht nach Hause. Auch nicht als ich seinen Namen rief, was sehr ungewöhnlich war.
Es waren bereits sechs Wochen vergangen und ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben ihn wieder lebend zu sehen.
Doch eines Nachts wurde ich wach, weil etwas auf meinen Beinen lag. Im Halbdunkel konnte ich etwas schwarzes auf meiner Decke sehen. Also schaltete ich das Licht an und da war er völlig erschöpft. Ich traute meinen Augen kaum. Das war echt ein unbeschreibliches Gefühl.
Wir hatten zu der Zeit Handwerker im Haus und denken, dass Guinness dort in den Bulli eingestiegen sein muss.
Wenn das stimmt dann hat er in 6 Wochen mit drei Beinen ganze 20 km zurückgelegt.
Echt bemerkenswert. Leider ist dieser super Kater bereits im Katzenhimmel.
 
Ich hoffe euch gefällt meine Geschichte
 
Mit freundlichen Grüßen
Stephanie Dobson
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Hunde mit Übergewicht | Zooheld Tipps zur richtigen Ernährung

Eingetragen am 06.09.2016 19:59 in Füttern

Hundediät richtig durchführen-

Geduld ist gefordert

Hundehalter merken sehr schnell, ob es ihrem Vierbeiner gut geht oder ob er sich unwohl fühlt. Das Unwohlsein kann verschiedene Ursachen haben, es kann sein dass der Hund in einer neuen Umgebung ist, oder aber auch ein neuer tierischer Mitbewohner kann dieses Gefühl auslösen. Aber auch eine sehr menschliche Situation kann zum Unwohlsein führen: Körper Übergewicht. Die Rippen sind dann von einer Fettschicht überzogen und fast nicht mehr mit den Händen zu ertasten. Der Hund hat dann keine Taille mehr und der Bauch hängt. Sogar Fettpolster können sich an der ein oder anderen Stelle bilden. Oftmals liegt es am Hundefutter, denn nur wenn Sie für die richtigen Bedürfnisse das richtige Futter einsetzen, werden sie Ihren Hund langfristig gesund ernähren können.

Übergewichtige Hunde neigen zu Krankheiten

Hunde mit Übergewicht erkranken sehr leicht an Diabetes und neigen zu Herz-Kreislauferkrankungen und daraus resultierend einem schwächeren und anfälligerem Immunsystem. Wichtig, wenn sie mit einer Diät beginnen: Planen Sie Ihre Tage so, dass sie genügend Zeit für aktive Bewegung und Freizeitsport mit Ihrem Hund haben. Füttern Sie auch ganz gezielt ein Futter mit weniger Kalorien. Die Gewichtsreduzierung darf nicht zu schnell von statten gehen, da es unweigerlich weiteren Stress für den Körper des Hundes bedeuten würde. Sehr schnell spielt dann der Stoffwechsel verrückt und der Hund reagiert sehr nervös.

Geben Sie sich und dem Hund entsprechend Zeit und bedenken Sie auch bei der Futterumstellung auf ein kalorienarmes Futter, dass es Zeit benötigt. Hier empfiehlt es sich, die tägliche Menge an der neuen Futtersorte leicht zu erhöhen. Zum Beispiel am Tag 1 etwa 10% vom neuen Futter untermischen, am Tag 2 dann 20% und so weiter..

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