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Zooheld Blog

Rheuma beim Hund | Zooheld Tipps

Eingetragen am 15.07.2016 11:03 in Tiergesundheit

Rheuma beim Hund

Rheuma bei Hunden – jetzt zum Tierarzt

Geschwollene Gelenke, Fieber und ein deutlich sichtbares Lahmen bei Hunden deutet auf Rheuma hin. Wenn Ihr Hund solche Symptome zeigt, sollten Sie kurzfristig zum Tierarzt gehen, um der Ursache auf den Grund zu gehen. Wenn die Krankheit früh genug erkannt wird, dann kann sie auch sehr gut behandelt werden, raten führende Tierärzte. Ziel muss es sein, einen weiteren Krankheitsschub zu verhindern oder einen Rückfall zu vermeiden.

Das Problem ist, dass die Anzeichen nicht immer eindeutig sind und viele Hundebesitzer daran zweifeln.

Was passiert beim Rheuma beim Hund

Der Körper greift sich selbst an – Gelenke entzünden sich und es entwickeln sich Arthrosen. Zur Behandlung werden Medikamente eingesetzt, die das Immunsystem unterdrücken (Immunsuppressiva). Diese Medikamente eignen sich rein theoretisch natürlich auch für den Einsatz am Menschen. Tierärzte und Wissenschaftler diskutieren derzeit, ob Medikamente, die ursprünglich bei Menschen eingesetzt wurden, sich auch direkt für die Tiermedizin eignen. Es bleibt abzuwarten, wohin diesbezüglich die Reise geht – dennoch ist es enorm wichtig für Ihren Hund, bei den Anzeichen auf eine Rheumaerkrankung sehr schnell den Tierarzt aufzusuchen.

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Katzenschnupfen – eine tückische Katzenkrankheit | ZOOHELD Tipps

Eingetragen am 09.03.2016 08:00 in Tiergesundheit

Wenn die Katzen Nasenausfluss haben, ist ein Katzenschnupfen im Anmarsch..

Katzen haben Schnupfen eigentlich öfter als wir es vermuten. Wenn die Augen eitrig sind und die Nase ununterbrochen läuft, dann ist ein Katzenschnupfen im Anmarsch. Was sich wirklich harmlos anhört, sollte allerdings nicht einfach übersehen werden. Denn ein Katzenschnupfen kann wir unseren Liebling auch sehr gefährlich werden.

Katze beim Tierarzt Katzenschnupfen

Wie zeigt sich ein Katzenschnupfen

Katzenschnupfen ist eigentlich eine Sammelbezeichnung für ansteckende Erkrankungen der Atemwege und der Schleimhäute des Katzenkopfes. Ausgelöst durch Viren und Bakterian, die oftmals sogar parallel voneinander auftreten. Die genaue Diagnose der Auslöser gelingt nur durch Labortests. Fest steht aber, dass die Caliciviren und Herpesviren die Grundauslöser sind. Die Übertragung erfolgt durch Kontakt zu einem infizierten Tier, durch Nasenschleim oder Speichel. Seltender erfolgt die Übertragung durch Futtermittel oder Reinigungsgeräte.

Wissen muss man in diesem Zusammenhang: Auch für reine Wohnungskatzen besteht die Gefahr der Ansteckung. Nach 2-3 Tagen zeigen sich die ersten Symptome: Nasenausfluss, Augenausfluss und Fieber. Selbst nach überstandener Krankheit bleibt ein Teil der Tiere lebenslang mit dem Virus infiziert und stellt so eine Gefahr für weitere Tiere an.

Wie kann ich meine Katzen gegen Katzenschnupfen schützen?

Der beste Schutz ist eine vorbeugende Impfung. Empfohlen wird die Impfung gegen den Rhinotracheitis – Virus und das Feline Calicivirus. Diese Impfungen richten sich gegen die typischen Katzen-Schnupfen Erreger. Eine erste Impfung sollte in der achten Lebenswoche, die Nachfolgeimpfungen bis zur sechszehnten Lebenswoche erfolgen. Bitte denken Sie daran, dass nach der Grundimmunisierung eine jährliche Impfung wiederholt werden sollte.

Wir vom Zooheld Team stehen Ihnen sehr gern mit weiteren Informationen rund um die Katzenpflege zur Verfügung.

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Plötzliche Allergien bei Katzen | ZOOHELD TIPPS

Eingetragen am 25.02.2016 07:13 in Tiergesundheit

Was tun bei einer plötzlichen Katzenallergie - und wie erkenne ich sie

Und plötzlich hat der Liebling keinen Appetit mehr. Das passiert von heute auf morgen und das gesamte Umfeld fragt sich, was denn wohl los ist. Das Katzen ihr ganz normales Futter nicht mehr anrühren, kann eine Unverträglichkeit sein, aber auch eine Allergie. Symptome sind Durchfall und Erbrechen. Zusätzlich können Hautprobleme ausgelöst werden: Juckreiz, Entzündungen, Pusteln und Haarausfall bei allen Katzen wären hier zu nennen. Um die Ursachen zu finden, muss man jetzt alle Krankmacher nach und nach ausschließen – ein langer und sehr aufwändiger Prozess.

Gründe für eine Katzenallergie

Denn sehr oft leiden die Katzen wirklich unter Milben, Flöhen oder Parasiten. Eine wirkliche Allergie kommt seltener vor und betrifft tatsächlich nur etwa 1% der kranken Katzen. Im Prinzip kann aber eine Allergie jederzeit auftreten. Jahrelang ist nichts und dann reagiert der Katzenkörper mit einem Schlag auf eine bis dato harmlose Substanz. In der Regel ist es ein Eiweiß. Kommt der Körper damit in Berührung, behandelt er es als krankmachenden Organismus. Heilbar ist so eine Allergie leider nicht, man kann nur über eine Ausschlussdiät herausfinden, an welchem Zusatzstoff oder Futter es liegt. Bluttests wie bei den Menschen gibt es nicht, also bleibt nur die langwierige Variante, es herauszufinden. Man füttert der Katze ein Futter, das sie noch nie vorher bekommen hat. Das kann ein hypoallergenes, also energiegemindertes Spezialfutter sein oder ein selbst zubereitetes Futter mit Pferdefleisch, Kängurufleisch oder Straußenfleisch. Dieses Futter wird dann bis zu 12 Wochen gefüttert, um die Reaktion des Katzenkörpers zu beobachten. Wichtig ist in dieser Zeit, nichts anderes zu füttern, also auch keine Leckerlies oder ähnliches. Freigängerkatzen sollten während dieser Phase im Haus bleiben, da ansonsten ebenfalls nicht kontrolliert werden kann, welche zusätzlichen Dinge gefressen werden. Das Ausheilen der Haut dauert mindestens einen Monat, beim Magen Darm Trakt geht es schneller. Wenn die Symptome verschwunden sind, kann nach und nach der Eiweißlieferant identifiziert werden, der die Probleme bereitet. Dazu wird nacheinander gefüttert, bis das Problem auftritt. Erst dann ist der Auslöser, das sogenannte Allergen gefunden.

Allergie – Ausschluss – Diät ist die einzige Langfristlösung

Sehr viele Katzenliebhaber und Halter führen diese Ausschlussdiät wegen der notwendigen Länge nicht bis zum Ende durch, sondern belassen es dabei, dass es der Katze wieder besser geht. Das ist in Ordnung, trägt aber die Gefahr in sich, dass mittelfristig wieder ein Futter mit allergenen Bestandteilen in den Napf kommt. Spätestens dann sollte die Ausschlussdiät noch einmal bis zum Ende in Angriff genommen werden.

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Hundeallergien auf einzelne Futtersorten | Zooheld Tipps

Eingetragen am 16.02.2016 07:24 in Tiergesundheit

Allergie auf Nassfutter aus Dosen bei Hunden

Es sind die Bilder, die ein Hundebesitzer nicht mag: Die Haut blutig gekratzt, die Verdauung durcheinander und die Ohren entzündet. Das alles sind Symptome, die auf eine Futtermittelunverträglichkeit hinweisen – und die ist bei Hunden gerade in den letzten Jahren nicht mehr so selten wie man denkt. Viele Hundehalter berichten von Hunden mit Fleischallergien, die Anbieter reagieren mit Spezialfutter und auch die Händler wie Zooheld haben sich darauf eingestellt, spezielles Futter für Hunde mit Allergien anzubieten.

Im ersten Schritt feststellen, woran es liegt

Festzustellen, auf welche Fleischsorte der Hunde denn nun so sensibel reagiert, ist sicherlich eine der schwersten Aufgaben. Es hilft eigentlich nur das Ausschlussverfahren, um dann Zug um Zug zu testen, woran es liegt. Man muss es sich so vorstellen, dass nur eine Sorte Fleisch gefüttert wird, die dann nach 8-10 Wochen auf die Wirksamkeit getestet wird. Wichtig: es darf in dieser Zeit tatsächlich nur die eine Sorte zur Fütterung gelangen. Wird dann auf eine andere Sorte umgestellt und die Symptome kommen wieder, dann ist endlich der Verursacher gefunden. Experten nennen diese Fütterung: aus einer einzigen Proteinquelle – also nur eine einzige Sorte Fleisch ist in der Futtersorte verarbeitet worden. Diese Methode ist die einzig wahre Möglichkeit, den Allergieauslöser gesichert zu finden. Es gibt nebenbei auch erste Blutuntersuchungen, die Allergieauslöser identifizieren sollen, allerdings scheint die Fütterungsmethode über einen längeren Zeitraum die sicherste zu sein.

Spezialisierung auf allergische Hunde

Einige Hersteller, die wir hier bei Zooheld im Sortiment führen, haben sich schon länger auf die speziellen Bedürfnisse von allergischen Hunden konzentriert. Unter anderem sind es die bekannten Marken wie Wolfsblut Hundefutter, Royal Canin und natürlich auch DR Clauders. Da gerade viele Hunde auf die Massenfleischprodukte wie Rind reagieren, stoßen immer mehr Fleischsorten nach vorn, von denen man eigentlich keine im Hundefutter erwartet hätte: Straußenfleisch, Büffelfleisch und Kängurufleisch als Fleischzusätze im Hundefutter seien hier nur genannt. Futtermittelhersteller, die sich darauf spezialisiert haben, verzeichnen in den letzten Jahren hohe Zuwächse in der Produktion und Nachfrage.

Getreideempfindlichkeiten bei Hunden

Zunehmend sind auch die Reaktionen auf Getreide durch die Hunde. Rekonstruiert man die Vergangenheit des Hundes, ist es auch kein Wunder, denn auch die weitesten Vorfahren des Hunde hatten mit Getreide eigentlich keine Berührung oder ein Zusammenkommen. Weder der Wolf, noch nähere Vorfahren des Hundes haben Getreide zu sich genommen. Heute reagieren sehr viele Vierbeiner auf Getreideanteile im Hundefutter. Die Hersteller haben sich dem angenommen – und alle bekannten Marken wie Wolfsblut, Hill`s, Best Choice, Bosch, Bestes Futter, Earthborn und weitere haben getreidefreie Sorten Hundetrockenfutter im Angebot. Einige Hersteller haben die Produktion sogar soweit umgestellt, dass sie ausschließlich getreidefreie Hundetrockenfutter produzieren. So ist auch für die Kunden eine leichtere Identifizierung mit diesen Futtermittelsorten möglich – sie steht quasi für getreidefreie Ernährung.

 

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Die richtige Futtermenge für Hunde | Zooheld Tipps

Eingetragen am 15.02.2016 20:50 in Tiergesundheit

Die richtige Futtermenge für Hunde

Ganz gleich, wie man sich als Hundehalter verhält, es ist nicht einfach für seinen Hunde die richtige Futtermenge zu ermitteln. Denn es sind natürlich in jedem Futter unterschiedlichste Mengen an Nährstoffen, Zusatzstoffen, Vitaminen und Ballaststoffen vorhanden. Dieses Gesamtpaket an Nahrung wird von jedem Hund anders aufgenommen und von jedem anders verarbeitet. Eigentlich geht es den Hunden wie den Menschen, sie verdauen und verarbeiten die zugeführte Energiemenge auf unterschiedlichste Art und Weise und so entsteht Hunde, die korpulent gebaut sind und Hunde, die gertenschlank durch das Leben laufen.

Aber den richtigen Weg zu ermitteln, ist auch Sache des Züchters, der sich mit dem Hund auseinandersetzen muss. Die einfachste Methode ist es, den Hund sowohl auf das Gewicht hin zu überprüfen, als auch immer auf die körperliche Verfassung zu schauen. Das Gewicht lässt sich sehr leicht durch das Wiegen bestimmen. Bei der körperlichen Verfassung gehört etwas mehr Kenntnis dazu. Unter anderem kann man das Fell und die Fellstruktur beurteilen, dann die Lauflust des Hundes und sein soziales Verhalten. Ein Hund, der sich nicht wohl in seinem Körper fühlt, wird sich sozial nicht so sanft verhalten, wie ein Hund dem es rundum gut geht.

Wenn Sie die Verantwortung für einen Hund übernehmen, dann geben Sie ihm vor allen Dingen eins: Bewegung, Bewegung, Bewegung. Nutzen Sie die große Auswahl an Hundespielzeug, um diese Bewegung herauszufordern! Denn nur eine ausgeglichene Bewegungsstruktur wird Ihren Hund in die Lage versetzen, sich gesund zu entwickeln. Hunde benötigen auch für die aktive Darmstruktur genügend Bewegung zur Aktivierung der Verdauungsprozesse. Wenn Sie Ihrem Hund dazu verhelfen, sich ausdauernd zu bewegen, dann wird er von ganz allein die notwendige Futtermenge für sich entdecken, bei der er sich wohlfühlt und fit bleibt. Wenn Sie dann noch für genügend Wasser in der Nähe der Futterstelle sorgen, sollte einem schlanken und gesunden Hund nichts im Wege stehen. Sollten Sie Fragen zu dem Thema haben, kontaktieren Sie einfach unser Zooheld Team, wir stehen mit Rat und Tat zur Seite.

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Pfotenpflege für Hunde im Winter - Zooheld Tipps

Eingetragen am 09.02.2016 21:54 in Tiergesundheit

Pfotenpflege im Winter für jeden Hund

Wer kennt das Problem nicht: gerade im Winter haben Hunde sehr oft Probleme mit den Pfotenunterseiten, die durch viel Schnee und Eis rissig werden und dann kräftige Schmerzen am Ballen des Hundes verursachen. Hintergrund sind die verstärkten Belastungen, die der Pfote zugedacht werden, denn die starken Wechsel aus Wärme und die dann sehr schnelle Abkühlung in der freien Natur sind als Hauptgrund zu sehen. Abhilfe kann man als Züchter relativ einfach schaffen, in dem gerade im Winter vor dem Freigang oder Spaziergang die Unterseite der Pfote mit Pfotensalbe eingerieben wird. Diese Salbe führt zu einem weicheren Ballen, der nicht so schnell rissig wird. Ist es allerdings schon passiert, dass die ersten Risse offen sind, sollten sie tatsächlich Hundeschuhe vorziehen, um dem Hund ein vernünftiges Laufen zu ermöglichen. Trixie als Hersteller oder Hunter haben in diesem Segment so einiges zu bieten, was qualitativ auch vollkommen in Ordnung ist.

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Canhydrox GAG im Test

Eingetragen am 14.03.2015 21:08 in Tiergesundheit

TESTFÜTTERUNG Canhydrox GAG Canina

 

 

Erfahrungsbericht

 

TESTHUNDE - Anzahl: 8

 

DOSIERUNG mindestens 2 Tablette pro 10 kg; in schweren Fällen bzw. in der Wachstumsphase 4 Tabletten pro 10 kg

 

Beschreibung der Testhunde:

v Hovawart, 8 Jahre, Rüde, kastriert. Arthrose in den Kniegelenken und Hüftgelenken,

OCD (= Osteochondrosis dissecans, Ablösung von Gelenkknorpelschuppen, die dann als freie Gelenkkörper im Gelenk stören) im rechten Ellbogengelenk, 2 Mal operiert. Nachfolgend Arthrose im rechten Ellbogengelenk.

Rezidivierende Bicepsansatzsehnenentzündung (immer wieder kehrende Insertionstendopathie = Ansatzsehnenentzündung).

 

v Riesenschnauzer/Berner Sennenhundmix, Rüde, 2 Jahre alt

OCD an beiden Ellbogen, 2 Mal operiert. Arthrose in den Hüftgelenken und Kniegelenken und Schultergelenken.

 

v Deutscher Schäferhund, Rüde, nicht kastriert, 14 Jahre alt. Altersarthrose in allen Gelenken.

 

v Labrador, Rüde, kastriert; Femurkopfresektion (operative Entfernung des Oberschenkelkopfes) beidseitig, da hgr. HD (Hüftgelenkdysplasie); hgr. übergewichtig.

 

v Border Collie Rüde, 1 Jahr, nicht kastriert; „steht schief und durchtrittig“ da (Aussagen der Züchterin), „mit auswärts gedrehten Pfoten und einwärts gedrehten Kniegelenken“.

 

v Border Collie Welpe, 3 Monate alt; mit sehr „losen“ Gelenken (bei der Züchterin).

v Leonberger Rüde, 6 Monate jung, HGM kuhhessig (X-beinig), lose Ellbogen VGM

 

v Border Collie/Münsterländer Mix Hündin, ca. 6 Jahre, zeigt „unreines Laufen“ der HGM; ist „unlustig“ bei den Hürden (ist aktiv im Agility- Turniersport).

 

 

AKZEPTANZ: sehr gut (bei 7 Hunden)

(außer beim Deutschen Schäferhund, der frisst die Tabletten aber mit dem Futter vermengt)

 

Wirkungen nach 14 Tagen (2 Wochen):

  • Ø Alle Hunde laufen lockerer, leichter, mit besserem Vorwärtsschub (aufgrund von Schmerzlinderung).
  • Ø Der Welpe hat schon jetzt sein Bindegewebe gefestigt und steht gerader da, feste Sehnen und Bänder.

 

Wirkung nach 30 Tagen (4 Wochen):

  • Ø Alle Hunde laufen lockerer (Schmerzreduktion), auf Spaziergängen laufen sie wieder vor, was sie ohne Canhydrox GAG nicht mehr getan haben.
  • Ø Es traten ebenfalls unter der Zufütterung von Canhydrox GAG keine Lahmheiten mehr auf.

 

Wirkung nach 8 Wochen:

  • Ø Alle Hunde können doppelt so lange spazieren gehen wie vor der Zu-Fütterung von Canhydrox GAG, deutliche Schmerzlinderung.
  • Ø Der Welpe hat ein festes Bindegewebe entwickelt, Ellbogen sind fest: Nach Aussagen der Züchterin:
  • Ø „er steht absolut gerade da, keine Achsenverdrehungen mehr.“

Wirkung nach 12 Wochen:

  • Ø Alle Hunde haben im Zeitraum der Zufütterung keine Lahmheiten mehr gezeigt. Für alle Hunde gilt:
  • Ø Festigung des Bindegewebes, der Sehnen und Bänder.
  • Ø Schmerzlinderung
  • Ø mehr Kondition: doppelt so lange Spaziergänge möglich wie vor der Zufütterung von Canhydrox GAG
  • Ø Unterstützung der langen Röhrenknochen (gerade Ausformung in der Wachstumsphase), beim Leonberger Jungrüden ist die X-Beinigkeit der HGM verbessert.
  • Ø Vorbeugung und Linderung von Osteoporose bei älteren Hunden
  • Ø Als Nebeneffekt- so berichten die Züchter- habe sich die Fellqualität verbessert (längeres und dichteres Fell, stärkere Pigmentierung usw.).
  • Ø Der Border Collie Rüde, der nun 16 Monate alt ist, steht absolut gerade da; keine Achsenfehlstellung mehr vorhanden.
  • Ø Der Leonberger, 6 Monate jung, steht nach 4 Monaten der Zufütterung mit Canhydrox GAG gerade da: die HGM (Hintergliedmaßen) sind gerade, die Ellbogen (VGM = Vordergliedmaßen) sind fest.
  • Ø Die Border Collie- Münsterländer Mix Hündin zeigt schon nach 2 Monaten der Zufütterung kein unreines Gangbild mehr und nimmt die Hürden wie „in jungen Jahren“; nach Aussagen der Züchterin: „Knochen sind schön elastisch- fest, als ob sie in den Jungbrunnen gefallen ist“.

 

Eine unerwünschte Nebenwirkung trat bei einem Hund nach 2 Tagen der Zufütterung auf:

Er bekam breiigen Kot, breiigen Durchfall.

Nachdem ich der Besitzerin riet, die Dosis zu halbieren und nach 14 Tagen wieder langsam auf die reguläre Dosis zu erhöhen, und die Tabletten über den Tag verteilt zu geben, auch in Hälften, hat sich der Durchfall gegeben und ist nicht wieder aufgetreten.

 

 

 

 

 

Weitere Erfahrungen mit Canhydrox GAG:

 

„Ally“, Landseer-Hündin, jetzt 10 Monate alt (am 06.06.2006)

 

Vorbericht:

Mit 5 Monaten ist bei „Ally“ röntgenologisch eine hochgradige HD festgestellt worden. Der Hund läuft aber besser, als das Röntgenbild aussieht (schwankt jedoch in der Hinterhand, „Hüftschwung“, lahmt hinten rechts).

Die rechte HGM ist kuhhessig (Genu valgum), und es ist sogar eine Knie-Umstellungsosteotomie im Gespräch. Wenn „Ally“ ausgewachsen ist, solle sie 2 künstliche Hüftgelenke erhalten, ansonsten könnte man sie nur noch einschläfern.

Ab diesem Zeitpunkt (ab 5. Lebensmonat) erhält „Ally“ Canhydrox GAG von Canina pharma, und zwar 4 Tabletten pro 10 kg KGW. Dazu geht sie 2 Mal in der Woche für je 1,5 Stunden zur intensiven Physiotherapie: Schaukelbrett, Stabilisation (ABT), Manuelle Therapie, det. Massagen, Dehnungen, PBT, PROM, Unterwasserlaufband, Laserdusche, Ultraschalltherapie u.v.m..

Sie erhält als Schmerzmittel Meloxicam, und zwar so viel, wie es ihrem Gewicht entspricht.

 

„Ally“ mit 10 Monaten, im Juni 2006:

„Allys“ Gangbild hat sich deutlich verbessert; die rechte HGM ist gerade, kein X- Bein (Genu valgum) mehr, sondern beide HGM sind absolut achsengerecht und gerade. Sie hat starke Muskulatur aufgebaut und braucht nur noch für 20 kg Meloxicam (sie wiegt jetzt 48 kg). Sie springt, läuft, hat Lebensqualität, lahmt nicht mehr. In 2 Monaten wird sie erneut HD- geröntgt, wir sind gespannt. Sicher ist, dass sie keine Knieumstellung mehr benötigt geschweige denn künstliche Hüftgelenke.

Canhydrox GAG von Canina pharma und eine intensive Bewegungstherapie haben dem Hund geholfen.

„Ally“ heute, mit 7 Jahren:

„Ally“ ist ein lebenslustiger Hund, der keine Schmerzmittel aus der Schulmedizin mehr braucht. Das Meloxicam ist komplett abgesetzt. Sie erhält kurweise (im Frühjahr und Herbst) Grünlippmuschelextrakt in Form von Caninas GAG Tabletten und zusätzlich 2 homöopathische Produkte, ebenfalls kurweise. Die Krankengymnastik führt sie fort, aber nur noch 1 Mal in 10 Tagen, was eher eine psychologische Stütze für die Besitzerin ist als dass die Hündin die Therapie wirklich braucht. Sie hat optimale Muskulatur und erhält sie auch und läuft prima.

Das 2. HD-Röntgen mit 16 Monaten hat eine C- Hüfte ergeben, mit der- laut dem erfahrenen Tierarzt, der das Röntgen durchführte- „Ally“ munter alt werden kann.

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Gesunde Hunde und Katzen durch richtige Fütterung

Eingetragen am 22.12.2014 13:42 in Tiergesundheit

Tiergesundheit beginnt bei der Fütterung

 

Adipositas (Fettleibigkeit) ist bei Hunde die am häufigsten auftretende ernährungsbedingte Erkrankung. Nicht nur die starke Belastung der inneren Organe sind ein schlimme Folge, nein diese chronische Krankheit ruft schwerwiegende Veränderungen von Körperfunktionen hervor und verkürzt die Lebenserwartung ihres Hundes sehr deutlich.

Der hohe Überschuss an Körperfett ist nicht nur in der Humanmedizin bekannt. Er gilt auch für die Tiermedizin uneingeschränkt und hat Folgen für die Gesundheit und das Wohlergehen. Aber wie kommt es dazu, dass der Hund plötzlich fettleibig wird? Vor allen Dingen sind es die Einlagerungen von Fett in die Fettspeicherzellen, die zu einer starken Gewichtszunahme führen und rein äußerlich in einer Definition des „Dickwerdens“ zu beobachten sind. Neben einer genetischen Veranlagung des Tieres können individuelle und exogene Faktoren zu den geschilderten Symptomen führen. Insbesondere sind bedeutsam die damit weiter verbundenen Erkrankungen des Tieres. Daher stellt die Diättherapie der Adipositas einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Lebensqualität ihres Hundes oder auch der Katze. Im Mittelpunkt steht die gezielte Reduktion der Energiezufuhr. Aber wie kann die Energiezufuhr reduziert werden, ohne gleich das vollständige Wohlbefinden des Tieres zu zerstören? Da ein totaler Nahrungsentzug ethisch nicht vertretbar ist, sind Reduktionsdiäten mit niedriger Energiedichte das Mittel der Wahl. Spezielle Futtersorten mit einem deutlich reduzioertem Fett- und Energiegehalt sind daher eine sehr gute Möglichkeit. Zu nennen wäre hier unter anderem: INTEGRA® PROTECT Adipositas. Dieses spezielle Futter weist einen deutlich erniedrigten Energiegehalt auf. Hochwerti-

ge Proteine und ein gleichzeitig reduzierter Fettgehalt unterstützen in Kombination mit einem mäßig erhöhten Anteil an Ballaststoffen die gezielte Gewichtsabnahme. Der Nährsto­ bedarf des vierbeinigen Patienten wird dabei voll abgedeckt sowie ein angenehmes Sättigungsgefühl erreicht.

 

Ähnlichkeiten zwischen Mensch und Hund

 

Dennoch wird eine Gewichtsabnahme des Hundes oder auch der Katze nicht einfach durch eine Nahrungsumstellung gelingen. Auch hier sind sehr deutliche Übereinstimmungen mit dem menschlichen Verhalten und auch den Auswirkungen erkennbar. Wir als Halter sind natürlich dafür verantwortlich, unserem vierbeinigen Liebling auch genügend Auslauf und Bewegung zu ermöglichen – wenn nicht sogar das Wort „vorzuleben“ die richtige Bezeichnung wäre. Aus diesem Grund muss grundsätzlich bei einer Reduzierung der Futtermenge oder auch nur bei einer Reduzierung der Nährstoffmenge in gleichem Maße mit einer regelmäßigen Bewegungssteigerung begonnen werden. Nur in dieser Kombination wird eine langfristige Erfolgschance auf ein optimales Gewicht bestehen.

 

Denken Sie an diese wichtigen Erfolgsfaktoren in der Heimtierhaltung, denn nur so wird ihr Hund oder die Katze ein langes und gesundes Leben genießen können.

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