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Zooheld Blog

Hunde allein zu Hause lassen | Zooheld Tipps

Eingetragen am 31.07.2016 15:07 in Tierpflege

Hund allein zu Hause

Wie trainiert man einen Hund, einige Zeit allein zu verbringen?

Für die meisten Hundehalter ist es ein wichtiges Kriterium bei der Anschaffung eines Hundes: Er kann und muss (in der Regel wegen der Berufstätigkeit) täglich einige Stunden allein im Haus verbringen. Fast niemand kann ein Tier für 24h bei sich haben. Einige Hunde können mit diesem Umstand nicht umgehen und können nicht allein im Haus bleiben. In der Regel sind es Verlustängste, die dem Hund in dieser Situation zu schaffen machen.

Mit wenigen Ausnahmen kann es jeder Hund erlernen, auch einige Zeit allein zu verbringen. Es kommt allerdings immer auf das Alter und die bis dahin erlebten Dinge an, wie lange diese Eingewöhnung dauert. Die jüngeren Tiere lernen es bedeuten d schneller als die älteren. Tiere mit einer schweren Vorgeschichte benötigen meist eine lange Zeit, sich an das allein zu Hause sein zu gewöhnen.

Das Alleinsein kann man Schritt für Schritt trainieren. In der Anfangszeit verlässt man nur kurz den Raum, ohne die Tür ganz zu schließen. Dieser Schritt kann nun immer öfter und länger vollzogen werden. Grundsätzlich hilft auch ein kleiner Kausnack, der beim Verlassen übergeben wird. Was sollte man nicht tun: den Kausnack geben, wenn man zurück kommt. Das erhöht beim vierbeinigen Freund natürlich die Ungeduld, das sein Herrchen oder Frauchen wieder nach Hause kommt und trägt zu einer zusätzlichen Nervosität bei. Trainieren Sie das allein sein bitte auch im richtigen Augenblick. Ein Hund der gerade vom Spielen und Toben kommt, ist aufgedreht und hat mit Sicherheit keine Lust auf Einsamkeit. Dagegen ist ein guter Augenblick gekommen, wenn der Hund müde und schläfrig wirkt.

Erwarten Sie nicht, dass Sie es in 2 Wochen trainiert haben und es alles läuft. Aber irgendwann ist es geschafft und wenn Ihr Hund dann schlafend und zufrieden im Haus liegt, dann haben Sie es geschafft. Er zeigt Ihnen damit, wie entspannt er die Zeit ohne Sie verbracht hat.

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Was bringt Glanz ins Hundefell | ZOOHELD TIPPS

Eingetragen am 21.03.2016 07:44 in Tierpflege

glänzendes Hundefell

Für ein stumpfes Hundefell kann es mehrere Gründe geben


Ein gut gepflegtes Hundefell sieht immer sehr gepflegt und glatt aus und sagt in der Regel sehr viel über den Allgemeinzustand des Hundes aus. Ein Hundefell schimmert seidig und nimmt wenn es gepflegt ist, auch oft den Duft der Umgebung an.

Hunde sind von Grund auf reinlich

Hunde haben das ursprüngliche Bedürfnis nach Reinlichkeit, er wird nicht an seinem Schlafplatz seine Notdurft verrichten und das Zuschauen bei der täglichen Fell- und Krallenpflege zeigt sehr deutlich, wie ernst er es mit der Sauberkeit nimmt. Ein Hundefell ist gerade in der Wachstumsphase natürlich noch lange nicht als optimales Haarkleid anzusehen. Der erste Flaum des Welpen, noch matt und natürlich nicht wasserabweisend wie ein „erwachsenes“ Fell eines großen Hundes, erneuert sich mehrmals in der Wachstumsphase. Je Monat kann man (natürlich je nach Hunderasse) mit einem Fellwachstum von etwa 1cm rechnen. Bei Hunden mit sehr kurzen Haaren sterben die Haare nach etwa 1 Monat ab und erneuern sich. Bei langhaarigen Hunden ist dieser Wachstumsprozess dauerhaft, das heißt die Haare erneuern sich fortlaufend. Nur die Deckhaare an der Oberfläche, die das Aussehen des Hundes prägen, leben länger.

Die Hundehaut ist gewissermaßen imprägniert, denn durch Talgdrüsen werden Haut und Fell mit einer sehr dünnen Fettschicht überzogen. Diese Fettschicht wirkt wasserabweisend und schützt gegen Feuchtigkeit und eindringende Nässe.

Was kann man bei einem stumpfen Fell tun

Gründe für ein stumpfes Fell gibt es viele, unter anderem kann der Hund tatsächlich krank sein oder eine Futtermittelallergie. Nicht zuletzt ist aber auch die jeweilige Jahreszeit und die aktuelle Wachstumsphase wichtig für die Betrachtung der aktuellen Situation. Es gibt sehr viele Produkte zur optimalen Fellpflege, die je nach Anwendung sehr oft schon einen ersten Erfolg für Ihren Hund bringen. Es gibt Shampoo, Nahrungsergänzungsmittel, spezielle Fellbürsten etc.

Allerdings gibt es auch sehr gute alte Hausmittel für ein glänzendes Fell beim Hund: Sie können täglich ein paar Bierhefeflocken beifüttern, oder zum Beispiel Leinsamen (der dann aber geschrotet oder gemörsert sein sollte). Ein Schuss Apfelessig ins Wasser oder über das Futter wirkt für den Hund ebenfalls vitalisierend für den Stoffwechsel und sorgt für ein glänzendes Fell.

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Zusammenleben von Hund und Katze | ZOOHELD TIPPS

Eingetragen am 07.03.2016 06:41 in Tierpflege

Hund und Katze in einem Haushalt friedlich nebeneinander - geht das eigentlich ?

Wie Hund und Katz – dieses alte Sprichwort sagt eigentlich aus, dass sich diese zwei Spezies im Leben nicht verstehen werden und auch gar kein Interesse daran haben, es zu tun. Viele Hunde und Katzenbesitzer können das nicht bestätigen, denn wenn Hund und Katze von klein an zusammen leben, dann gibt es so gut wie keine Probleme.

Etwas schwieriger wird es dann allerdings, wenn die zwei nicht von Kindesbeinen an zusammen aufgewachsen sind und erst später eine erste Begegnung haben. In diesen Fällen sind die Katzen sogar noch etwas schwieriger in der Handhabe, da sie deutlich intensiver probieren, ihr Reich zu verteidigen. Aber was kann der Halter dafür tun, dass es nach einigen Tagen oder Wochen wieder rund läuft in der Familie – trotz eines Neuankömmlings ?

Geben Sie Hunden und Katzen Zeit, sich aneinander zu gewöhnen

Vor allen Dingen Ruhe bewahren und den Tieren Zeit lassen, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Natürlich ist ein neues Familienmitglied sehr interessant – aber dennoch achten Sie darauf, dass Ihr Erstbewohner nicht zu kurz kommt. Nein ganz im Gegenteil müssen Sie sich um diesen Bewohner noch viel intensiver kümmern. Vor allen Dingen belohnen sie regelmäßig, dass führt dazu dass er die neue Situation mit einem weiteren Familienmitglied als positiv empfindet. Belohnen können Sie im übrigen mit einem neuen Spielzeug genau wie mit einem Leckerli.

Hund und Katze sollten möglichst eigene Fressnäpfe, eigene Schlafplätze und Futternäpfe haben. Es bietet sich an, den Katzennapf weiter oben zu positionieren, an einen Platz an dem der Hund nicht so leicht herankommt. So hat die Katze immer einen Rückzugsort, an dem sie in Ruhe ihre Nahrung aufnehmen kann. Diese Dinge können sich nach der Eingewöhnungsphase auch ändern, wenn die beiden sich lieb gewonnen haben und zusammen fressen und schlafen wollen. Aber dazu benötigt es Zeit und Geduld – dann wird es ein tolles Miteinander von Hund und Katze in einem Haus geben.

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Wie Sie Hauskatzen artgerecht halten

Eingetragen am 11.02.2015 20:00 in Tierpflege

Gerade in Großstädten halten Katzenbesitzer ihre Samtpfoten gern ausschließlich in den heimischen vier Wänden. Zu gefährlich ist meist die direkte Umgebung rund um den eigenen Wohnsitz, und so lernen viele Katzen ihre natürlichen Beutetiere nur durch das Fenster kennen.

 

Reine Hauskatzen können gut mit dieser Situation leben, solange Sie als Katzenbesitzer ein paar Kleinigkeiten beachten.

 

Kratzbaum oder -brett sind ein Muss

 

Draußen lebende Katzen sind den ganzen Tag mit Beobachten, Jagen und Streunen beschäftigt. Sie pirschen sich durch hohe Wiesen an kleine Nagetiere heran, klettern auf Bäume und suchen sich für ein Nickerchen gern ein ruhiges Plätzchen. In freier Wildbahn wird die Muskulatur der Katze stetig auf unterschiedliche Art beansprucht und auch die Krallen nutzen sich durch tägliche Kletterpartien ab.

 

Reine Stubentiger benötigen für eine artgerechte Umgebung deshalb genügend Möglichkeiten, ihre Krallen zu stutzen. Um Ihr Mobiliar zu schützen, sollten Sie als Katzenhalter deshalb unbedingt darauf achten, dass Ihrer Katze ein Kratzbaum oder wahlweise ein Kratzbrett zur Verfügung steht. Die häufig mit Sisal umwickelten Stämme eines Kratzbaums bieten ausreichend Gelegenheiten, wie in freier Natur zu kratzen und zu klettern. Kratzbäume mit kleinen Höhlen, Liegeflächen und Hängematten laden zudem für eine kleine Auszeit ein.

 

Spielzeuge für Katzen - für Aktivität und Fitness

 

Hauskatzen bewegen sich weit weniger als ihre freilebenden Artgenossen. Deshalb ist Übergewicht auch häufig ein Thema. Außerdem langweilen sich reine Stubentiger schnell, so dass gerne mal die Möbel oder Dekoration zu beliebten Angriffsflächen werden.

 

Um Ihre Katze artgerecht zu beschäftigen, sollten Sie stets genügend Spielzeug zur Verfügung stellen. Stoffmäuse, Bällchen und dünne Stricke eignen sich bestens für die Stunden alleine zuhause. Doch jede Katze weiß es zu schätzen, wenn Herrchen oder Frauchen eine Spieleinheit zu zweit einläuten. Mit dem Laserpointer werden auch träge Samtpfoten schnell zu kleinen Flitzern. Um Ihre Katze besonders zu fordern, sollten Sie sich bei den neusten Varianten von Activity-Spielzeug umsehen. Inzwischen bieten viele Hersteller eine große Auswahl an Intelligenz-Spielzeug an, was Ihre Katze nicht nur körperlich, sondern auch geistig fordert. Häufig sind diese Intelligenz-Spielzeuge mit einem kleinen Leckerchen verbunden, so dass Sie nicht nur Zeit mit Ihrer Samtpfote verbringen, sondern auch die Bindung zueinander stärken.

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Hundepflege in der kalten Jahreszeit

Eingetragen am 11.02.2015 19:52 in Tierpflege

Mit einem Hund muss man bei jedem Wetter vor die Tür - das wissen Hundebesitzer nur zu gut. Wenn es draußen eisig kalt ist, der Wind weht und die weißen Flocken vom Himmel fallen, achten wir Menschen besonders auf warme Kleidung und eine Kopfbedeckung. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Kälteempfinden beim Hund aus?

 

Mäntelchen und Mützen für Hunde?

 

In den Wintermonaten sieht man immer wieder Hundebesitzer, die ihre meist kleinrassigen Hunde in hübsche Mäntelchen stecken. Schließlich soll der Hund ebenso wie Herrchen oder Frauchen gut vor Kälte geschützt sein. Abgesehen davon, dass die Kleidung für Hunde nicht besonders artgerecht ist, sind die meisten Hunderassen durch ein dichtes Winterfell vor Kälte geschützt. Gerade die kurzhaarige Unterwolle wird im Winter besonders dicht und hält den Hund warm. Durch regelmäßiges Bürsten und Kämmen entfernen Sie lose Härchen und sorgen dafür, dass das Winterfell nicht verfilzt.

 

In Ausnahmefällen bei kranken, schwachen oder älteren Hunden ist auch Kleidung sinnvoll. In der Regel wird die Haut der Hunde jedoch auch durch die Bewegung beim Spazierengehen gut durchblutet und der Vierbeiner friert nicht. Achten Sie also darauf, keine langen Pausen bei kaltem Wetter einzulegen und binden Sie Ihren Hund im Winter nicht lange vor dem Einkaufsladen an.

 

Streusalz ist Gift für die Pfoten

 

Lange Spaziergänge durch Wald und Wiesen machen Hunden auch im Winter Spaß und stärken das Immunsystem. Kritisch sind allerdings asphaltierte Wege, die regelmäßig und meist übertrieben mit Streusalz bearbeitet worden. Der Hund läuft auf seinen vier Pfoten auf Ballen, die ähnlich wie eine dicke Hornhaut beim Menschen sind. Das Streusalz entzieht den Ballen Flüssigkeit, wodurch sie spröde und rissig werden können. Schmutz und Bakterien können so leicht in die Hundepfote eindringen und schmerzhafte Entzündungen verursachen.

 

Da es verständlicherweise so gut wie unmöglich ist, sich vor gestreuten Straßen fern zu halten, sollten Sie die Pfötchen Ihres Hundes nach jedem Spaziergang mit warmem Wasser abspülen. Spezielle Pfotencremes sowie Melkfett und Vaseline machen die Haut an den Pfoten geschmeidig und schützen vor dem Austrocknen.

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