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Antiparasitenmittel für Hunde

Hunde sind sehr schnell einem wahren Angriffskampf von Parasiten ausgesetzt. Das hängt sowohl mit dem Streunern, aber auch mit der natürlichen Haut- und Fellkonstellation von Hunden zusammen. Die unterschiedlichen Fellstärken und dadurch bedingt auch die stark abweichenden Feuchtigkeitsstrukturen bei unterschiedlichen Hunderassen führen dazu.

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Antiparasitenmittel helfen zu lindern

Antiparasitenmittel sind zu unterscheiden in natürliche und unterstützende Antiparasitenmittel. Wir werden nie vollkommen ausschließen können, dass sich Parasiten sowohl in der Fellstruktur, als aber auch in anderen Bereichen einnisten und sich dann schlagartig vermehren. Flöhe, Zecken, Läuse und Wanzen sind nur einige Parasiten, die hier zu nennen wären. Es sind eine Vielzahl von kleinen Parasiten vorhanden, die wir oftmals gar nicht wahrnehmen und so unmerklich eine Verbreitung zulassen.

Was wären denn ganz natürliche Antiparasitenmittel für Hunde

Es beginnt mit einfachen Dingen, die wir unseren Hunden zukommen lassen können, um weniger Antiparasitenmittel einsetzen zu müssen. Dazu gehört wie bei uns Menschen eine gründliche Reinigung des Fells. Gerade bei längeren Fellarten muss darauf geachtet werden, dass auch bis in die unteren Fellebenen eine vernünftige Reinigung stattfinden. Allen diese Maßnahme hilft oftmals, den Parasitenbefall auf unter 25% der ursprünglichen Menge zu reduzieren und somit für ein höheres Wohlbefinden zu sorgen.

Antiparasitenmittel regelmäßig einsetzen

Wenn Sie einmal mit einem stärkeren Antiparasitenmittel arbeiten mussten, empfehlen wir Ihnen die Behandlung je nach Mittel nach einigen Tagen zu wiederholen. Das ist oft notwendig, das sich zum Beispiel bei Läusen die Eier erst nach einigen Tagen öffnen und so auch eine zweite Welle der Parasitenbekämpfung notwendig ist.